Grobes Meersalz in der Mühle

Eine Prise Meer – immer frisch gemahlen

Grobes Meersalz in der 100 g Mühle
NEU: nachfüllbar und mit Keramikmahlwerk

Ob in der Küche oder am Tisch – frisch gemahlenes Meersalz liegt bei Köchen und Genießern voll im Trend. Die naturbelassenen Meersalzkristalle werden in der nachfüllbaren Mühle mit inspirierendem Knacken zerkleinert. Ob mediterran oder asiatisch: die frisch gemahlenen Kristalle verleihen jedem Gericht eine ganz besondere Note. Und natürlich macht die Mühle auch beim Nachwürzen bei Tisch eine gute Figur.

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Pikante Grissini-Stangen mit Chili und Meersalz.

Zubereitungszeit: ca. 2 Std.
Schwierigkeitsgrad: leicht

Sie brauchen:

1/2 Würfel frische Hefe (21 g)
150 ml Wasser, lauwarm
1 EL Zucker
9 EL Olivenöl
1 Eiweiß
1 Prise Aquasale Meersalz, fein
350 g Dinkelmehl
Chiliflocken (je nach gewünschter Schärfe)
Aquasale grobes Meersalz aus der Mühle


Zubereitung:

Die Hefe in eine große Schüssel bröseln. Lauwarmes Wasser und Zucker zugeben und mit einer Gabel glatt rühren. 7 EL Öl, Eiweiß, feines Meersalz sowie das Mehl zugeben und mit den Knethaken eines Rührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 180 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Den Teig zu zwei Rollen formen und in ca. 60 gleich große Stücke schneiden, diese anschließend zu dünnen Stangen rollen (ca. 15 cm lang).

Grissini auf die Backbleche legen. Chili mit 2 EL Olivenöl verrühren, die Grissinis damit bestreichen und mit grobem Meersalz aus der Mühle verfeinern. Nacheinander im Ofen ca. 15–20 Min. goldbraun backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.



Offene Lasagne mit Garnelen und Gemüse.

Zubereitungszeit: 60 Min.
Schwierigkeitsgrad: mittel

Sie brauchen:

200 g Zucchini
100 g rote Zwiebeln
100 g Broccoli
70 g Mangoldblätter
200 g Kirschtomaten
3 Zehen Knoblauch
12 St. Riesengarnelen
200 g Hirtenkäse
250 g Nudelteig (aus der Kühltheke)
etwas Olivenöl für die Nudelblätter
50 ml Olivenöl
1 EL Thymian, fein gehackt
1 TL Rosmarin, fein gehackt
1 EL Butter
Pfeffer aus der Mühle
Aquasale grobes Meersalz aus der Mühle
Basilikumblätter zum Dekorieren

Zubereitung:

Die Zucchini der Länge nach vierteln und in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Streifen schneiden. Den Broccoli in ca. 2 cm kleine Röschen zerkleinern, die Mangoldblätter in mundgerechte Stücke schneiden, die Kirschtomaten vierteln und den Knoblauch sehr fein hacken. Die Garnelen schälen, mit kaltem Wasser gut abwaschen, quer halbieren und vom Darm befreien. Den Hirtenkäse in kleine 1x1 cm große Würfel schneiden.

Den Nudelteig in ca. 12x12 cm große Rechtecke schneiden und im kochenden Salzwasser vorsichtig (immer nur 3-4 Stücke gleichzeitig) abkochen. Die bissfesten Nudelblätter kurz im Eiswasser abschrecken und mit etwas livenöl einreiben damit sie nicht aneinander kleben.

Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, Zucchini, Zwiebeln und Broccoli zugeben und gut anbraten. Nun Mangold, Knoblauch, Thymian, Rosmarin, Hirtenkäsewürfel, Garnelen und Kirschtomaten zugeben. Mit grobem Meersalz aus der Mühle und Pfeffer abschmecken und so lange anschwitzen bis die Garnelen glasig sind.

Zum Erwärmen der vorgekochten Nudelblätter geben Sie 1 EL Butter mit 500 ml Wasser in einen flachen Topf und bringen das Wasser zum Kochen. Die Nudelblätter werden kurz und vorsichtig darin erwärmt. Anschließend schichten Sie immer im Wechsel Nudelblatt, Garnelen und Gemüse auf einen Teller.

Vor dem Servieren mit frischem Basilikum dekorieren.



Cremesüppchen vom Blattspinat mit Rote-Bete-Zander und Pumpernickel-Erde.

Zubereitungszeit: 35 Min.
Schwierigkeitsgrad: mittel

Sie brauchen:

Zander

40 g Aquasale Meersalz, fein 
600 ml Rote-Bete-Saft
400 g Zanderfilet ohne Haut
100 g Butter
100 g Pumpernickel
1 TL Meerettich, frisch oder aus dem Glas
1 Bund Schnittlauch

Suppe

60 g Kartoffeln
3 Schalotten
1 EL Pflanzenöl
500 g Blattspinat
1 Knoblauchzehe, fein geschnitten
100 ml Weißwein, trocken
250 ml Sahne
1 l Gemüsebrühe
Saft und Abrieb einer Zitrone
etwas Speisestärke
Cayennepfeffer
Zucker
Aquasale grobes Meersalz aus der Mühle

Zubereitung:

Zander:

Das Meersalz im kalten Rote-Bete-Saft auflösen und den Fisch für 10 Min. einlegen. Den Fisch entnehmen, trocken tupfen und in mundgerechte Tranchen schneiden.

Fisch in Butter bei schwacher Hitze anbraten (Kerntemperatur 45 ° C). Den Pumpernickel mit einem Mixstab zerkleinern (man erhält so die "Pumpernickel-Erde") und mit dem Meerettich und dem Schnittlauch mischen. Die Masse auf die Zanderstückchen geben und im Suppenteller anrichten.

Suppe:

Die Kartoffeln und Schalotten in Würfel schneiden und in Pflanzenöl anschwitzen. Den geputzten Blattspinat (ohne Stiele) in groben Stücken zugeben und für weitere 5 Min. anschwitzen. Den Knoblauch zugeben, mit Weißwein ablöschen und 10 Min. köcheln lassen. Mit Sahne und Gemüsebrühe aufgießen und mixen. Die Suppe mit Zitronensaft, -abrieb, Cayennepfeffer, gobem Meersalz aus der Mühle und Zucker abschmecken. Bei Bedarf mit etwas Speisestärke abbinden.



Salzkartoffeln im Salztau mit Kräuter-Gurken-Quark.

Zubereitungszeit: 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: ganz leicht

Sie brauchen:

Kartoffeln

800 g Aquasale Meersalz, fein
3 l Wasser
1 kg kleine Kartoffeln in der Schale
(La Ratte oder Drillinge)
1/2 TL Puderzucker

Quark

2 Salatgurken
500 g Quark
Petersilie, fein geschnitten
Schnittlauch, fein geschnitten
Saft und Abrieb einer Zitrone
1 kleine Zehe Knoblauch
Aquasale grobes Meersalz aus der Mühle
Pfeffer

Zubereitung:

Kartoffeln:

Wasser mit dem Meersalz in einen Topf geben, gut umrühren und ganz auflösen lassen. Nun die gut gewaschenen Kartoffeln mit der Schale zugeben und weich kochen. Die Kartoffeln vorsichtig aus dem Wasser nehmen und flach ausbreiten. Die Kartoffeln bilden während ihrer Trocknungsphase eine weiße Schicht aus Meersalz (Salztau) auf ihrer Schale. Anschließend mit dem Puderzucker bestäuben. 

Quark:

Die Gurken waschen und der Länge nach halbieren. Mit einem Löffel das Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden. Den Quark mit den geschnittenen Kräutern mischen und mit dem Zitronensaft und -abrieb vermischen. Gepresste Knoblauchzehe und die Gurkenwürfel zugeben und mit grobem Meersalz aus der Mühle und Pfeffer abschmecken.

Tipp:

Die Kartoffeln werden mit der Schale und dem Salztau gegessen. Einfach in den Quark dippen und genießen.



Klare Tomaten-Staudensellerie-Essenz mit Gewürzlachs und Radieschen.

Zubereitungszeit: 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: mittel

Sie brauchen:

Gemüsesud

2 kg Strauchtomaten 
3 Knoblauchzehen
Thymian, Rosmarin, Basilikum
2 Salatgurken
1 Staudensellerie
Aquasale grobes Meersalz aus der Mühle
Zucker
etwas Essig
1 Paprika
100 g Radieschen

Beize für 1kg Lachs

1 kg Lachsfilet ohne Haut
2 EL Aquasale Fleur de Sel
1 EL Rohrzucker
8 Korianderblätter
5 Pimentkörner
4 Pfefferkörner
1 Wacholderbeere
1 Lorbeerblatt
1 Sternanis
1 Nelke
Kresse und Forellenkaviar zum Dekorieren

Zubereitung:

Lachs beizen:

Alle Zutaten gut mixen oder mörsern. Das Lachsfilet gut mit der Beize einreiben und abdecken.

Für 48 Std. im Kühlschrank beizen. Mit kaltem Wasser abwaschen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden.

Gemüsesud:

Die Tomaten, den Knoblauch und die Kräuter mit einem Mixstab gut mixen. Die Masse in ein feines Sieb füllen und über Nacht abtropfen lassen.

1 1/2 Gurken und die Staudensellerie entsaften und den Saft mit dem Tomatenwasser vermischen. Mit grobem Meersalz aus der Mühle, Zucker und etwas Essig abschmecken. Die Paprika und die halbe Gurke in kleine Würfelchen und die Radieschen in Scheiben scheiden. 

Tipp:

Den in Würfel geschnittenen Lachs mit dem Gemüse anrichten und mit dem Gemüsesud übergießen. Mit frischer Kresse und Forellenkaviar dekorieren und kalt servieren.