Der feine Geschmack des Meeres

Feines Meersalz mit Jod im 500 g Paket
Das Besondere am feinen Meersalz von Aquasale ist die Größe der Salzkristalle – es lässt sich ideal dosieren und löst sich schnell auf. Wir empfehlen es zum Salzen von Nudeln, Reis, Kartoffeln und Gemüse oder zum Abschmecken von Brühen und Fonds – und natürlich auch zum Würzen von Fleisch, Fisch und Saucen.

Das Spurenelement Jod ist ein unentbehrlicher Baustein für die Schilddrüsenhormone und kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Mit jodiertem Speisesalz wird die Jodversorgung deutlich verbessert.

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Ratatouille-Feta-Creme

Zubereitungszeit: 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: leicht

Sie brauchen:

2 Zehen Knoblauch
1 rote Zwiebel
½ gelbe Paprika
1/2 rote Zwiebel
1/2 rote Paprika
½ Zucchini
¼ Aubergine
Olivenöl (zum Anbraten)
300 g Dosentomaten
Aquasale Meersalz, fein
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
1 TL getrockneter Thymian
300 g Feta


 

 

Zubereitung:

Den Knoblauch fein hacken und das Gemüse in Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl glasig anschwitzen, dann das restliche Gemüse dazugeben und ca. 5 Min. anschwitzen, dabei mehrfach umrühren. Die Dosentomaten zufügen und etwas zerstückeln. Mit Meersalz, Pfeffer und Thymian würzen, dann offen für ca. 30 Min. bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Das Ratatouille vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen. Kaltes Ratatouille zusammen mit dem Feta in einen Standmixer geben und pürieren, bis eine glatte Creme entstanden ist. Der Aufstrich hält sich gekühlt ca. 3 Tage.

 

 

Tipp:

Alternativ kann der Feta auch gewürfelt unter das noch stückige Gemüse gehoben werden.

 

 



Roggen-Mischbrot

Zubereitungszeit: 75 Min. / Gehzeit: 15,25 Std.
Schwierigkeitsgrad: mittel

Sie brauchen:

Vorteig:
60 g Weizenmehl Typ 1050
50 g Wasser, kalt
0,1 g frische Hefe (stecknadelkopfgroß)

Hauptteig:
215 g Weizenmehl Typ 1050
100 g Roggenmehl Typ 1150
230 g Wasser, kalt
4 g Zucker
4 g frische Hefe
6 g Olivenöl
7 g Aquasale Meersalz, fein

Zubereitung:

Als erstes den Vorteig ansetzen. Dazu alle Zutaten in eine Schüsselgeben und vermengen. Bei Raumtemperatur (21–24 °C) 12–15 Stunden abgedeckt stehen lassen. Der Vorteig lässt sich wunderbar am Abend vorher zubereiten.

Für den Hauptteig alle Zutaten, inklusive dem Vorteig, in eine große Rührschüssel geben und mit den  Knethaken einer Küchenmaschine 5 Min. auf kleinster Stufe, anschließend 10 Min. auf der nächst höheren
Stufe verkneten. Alternativ mit den Händen kneten. Den Teig mit einem Baumwollhandtuch abdecken. 30 Min. bei Raumtemperatur gehen lassen.

Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche etwas flach drücken und vorsichtig zu einem flachen Rechteck dehnen. Den Teig von der Längsseite zur Mitte falten und die rechte Seite darüber schlagen.
Dann den Teig um 180 Grad drehen, erneut von der Längsseite zur Mitte falten und die rechte Seite darüber legen. 30 Min. abgedeckt gehen lassen. Erneut dehnen, falten und weitere 30 Min. zugedeckt gehen lassen.

Anschließend den Teigling auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rundwirken. Dazu den oberen Rand
des Teiges mit den Fingerspitzen zur Mitte ziehen, den rechten Teil mit dem Handballen nach vorne
schieben und wieder zur Mitte zurückziehen. Den Vorgang so lange wiederholen bis eine runde Teigkugel
entstanden ist, dazu den Teigling immer ein klein wenig weiterdrehen. Je schneller man arbeitet,
desto weniger klebt der Teig. Die Teigkugel umdrehen, sodass diese mit der glatten Seite nach oben
auf der Arbeitsfläche liegt. Auf einer unbemehlten Arbeitsfläche die Hände aufrecht hinter den Teigling
setzen und vorsichtig auf sich zu schieben, um 45 Grad drehen und mehrere Male wiederholen, sodass
eine glatte, straffe Oberfläche entsteht. Dann 15 Min. abgedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen.

Den Teigling mit der glatten Seite nach unten in ein bemehltes Gärkörbchen (alternativ in eine kleine
Schüssel mit einem bemehlten Leinentuch) legen und ca. 1½ Stunden abgedeckt bei Raumtemperatur
gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 270 °C (Ober-/Unterhitze) mit einem Backblech im unteren Drittel
vorheizen. Wenn vorhanden, kann anstelle des Backblechs ein Back- oder Pizzastein verwendet werden.
Eine kleine Edelstahlform auf den Backofenboden stellen und ebenfalls mit vorheizen.

Das Brot vorsichtig auf ein bemehltes Holzbrett stürzen, so lässt sich dieses besser in den Ofen schieben.
Mit einem Messer (mit Wellenschliff) ein 1 cm tiefes Kreuz einschneiden. Für einen geraden Schnitt das
Messer möglichst waagerecht halten und schnell durchziehen.

Das Brot in den vorgeheizten Ofen schieben und zügig 100 ml Wasser in die Edelstahlschale gießen (Vorsicht Verbrühungsgefahr). Nach 8 Min. die Hitze auf 210 °C reduzieren und den Dampf entweichen lassen, dazu kurz die Backofentür öffnen. Weitere 25 Min. backen. Um eine schöne, knackige Kruste zu
erhalten, 5 Min. vor Ende der Backzeit die Hitze auf 270 °C erhöhen, die Backofentür kurz vollständig
öffnen, um den Dampf herauszulassen, und während des Backens einen kleinen Spalt geöffnet lassen.
Das Brot aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen. Erst dann anschneiden.

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Schnelles Dinkel-Ciabatta

Zubereitungszeit: 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: leicht

Sie brauchen:

500 g Dinkelmehl
10 g frische Hefe
300 ml Wasser, lauwarm
1 TL Aquasale Meersalz, fein


 

 

Zubereitung:

Mehl, Hefe, Meersalz und lauwarmes Wasser in eine Rührschüssel geben und mit dem Knethaken eines Rührgerätes zu einem glatten Teig vermengen. Mit einem Küchentuch zugedeckt an einem warmen Ort auf die doppelte Größe gehen lassen.

Den Backofen auf 220 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben (nicht mehr kneten), locker zu einem typischen Ciabatta-Laib formen (Länge ca. 40 cm) und einmal gegeneinander drehen. Anschließend auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Das Ciabatta auf der mittleren Schiene im heißen Backofen 15 Min. backen. Anschließend die Temperatur auf 200 °C reduzieren und weitere 15 Min. knusprig hellbraun backen. Ciabatta aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und genießen.

Tipp:

Dieses Basis-Ciabatta-Rezept lässt sich nach Belieben verfeinern. Wer es mediterran mag, gibt vor dem Gehen des Teiges beispielsweise frische Kräuter und klein geschnittene Oliven, Peperoni oder getrocknete Tomaten hinzu. Dazu schmecken übrigens Tomatenbutter oder Olivenöl und Fleur de Sel besonders gut.

Ideal als Vorspeise oder Beilage zu Fisch- und Grillgerichten.



Mediterrane Kräuter-Cracker

Zubereitungszeit: ca. 2 Std.
Schwierigkeitsgrad: leicht

Sie brauchen:

5-10 Oreganozweige 
10 Thymianzweige
5 Rosmarinzweige
250 g Mehl
50 g Maismehl
1 Prise Aquasale Meersalz, fein
1 Ei
1 TL Sahne
230 g Butter
30 g Butter
1 TL Aquasale Meersalz, fein

Zubereitung:

Die Kräuter waschen, trocken tupfen, die Blätter abzupfen und fein hacken.

Mehl, Maismehl, Prise Meersalz, Ei, Sahne und 200 g kalte Butter in eine Rührschüssel geben, mit den Knethaken eines Rührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Den Teigklumpen flach drücken und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig ca. 3 mm dünn ausrollen und ausstechen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

30 g Butter schmelzen und mit 1 TL Meersalz sowie den gehackten Kräutern vermengen. Die Mischung mit einem Pinsel auf die Cracker streichen. Im vorgeheizten Ofen bei 190 °C (Ober- und Unterhitze) ca. 10 Minuten goldbraun backen. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

 

 



Saftschinken von der Hähnchenbrust mit Sobrasada-Kartoffelstampf, Karotten-Kaiserschoten-Gemüse und Sojasauce.

Zubereitungszeit: 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: mittel

Sie brauchen:

Saftschinken

40 g Aquasale Meersalz, fein
600 ml Rotwein
4 Hähnchenbrüste ohne Haut
1 l Geflügelbrühe
2 Wacholderbeeren
1 Lorbeerblatt
¼ Zwiebel
20 ml Pflanzenöl (zum Anbraten)

Kartoffelstampf

500 g Kartoffeln, mehligkochend
100 g Butter
100 g Sahne
80 g Sobrasada (alternativ Teewurst mit Chili und Paprikapulver)
½ Bund Schnittlauch

Salzkruste

300 g Karotten
100 g Kaiserschoten
30 ml Sesamöl
50 ml Sojasauce
30 g Chilisauce aus dem Asialaden
20 g Ingwerwurzel, gerieben
10 Korianderblätter
1 kleine Zehe Knoblauch

Zubereitung:

Saftschinken:

Den Rotwein mit dem Meersalz mischen und die Hähnchenbrüste zugeben und für 24 Std. im Kühlschrank einlegen. Gut abtropfen und in der Geflügelbrühe mit Wacholder, Lorbeerblatt und ¼ Zwiebel 20 Min. bei ca. 80 ° C in einem Topf ziehen lassen. Anschließend abtupfen und kurz vor dem Servieren scharf auf einer Seite anbraten.

Kartoffelstampf:

Die Kartoffeln schälen und in walnussgroße Stücke schneiden. In gut gesalzenem Wasser kochen, bis sie weich sind. Die Kartoffeln in eine Schüssel geben und die gewürfelte Butter, Sobrasada, Sahne und Schnittlauch zugeben, gut verkneten.


Karotten-Kaiserschoten-Gemüse:

Karotten und Kaiserschoten in feine Streifen schneiden und in einer Pfanne im Sesamöl anschwitzen, mit Sojasauce ablöschen und mit Chilisauce, Ingwer, den Korianderblättern und Knoblauch abschmecken.

Tipp:

Abgerundet wird der Zartschinken, indem Sie etwas schwarzen Sesam vor dem Servieren darüber streuen.



Gebackene Zitronensalz-Garnelen mit Apfel-Karamell-Dip.

Zubereitungszeit: 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: ganz leicht

Sie brauchen:

Panade

5 TL Aquasale Meersalz, fein
1 Zitrone
300 g Semmelbrösel
40 g Petersilie

Garnelen

20 Garnelen ohne Kopf, geschält
200 g Mehl
3 Eier
500 ml Rapsöl (zum Anbraten)

Dip

1 Dose gesüßte Kondensmilch
200 g Mayonnaise
100 g Sauerrahm
1 TL Currypulver
2 grüne Äpfel, gewürfelt
 

Zubereitung:

Panade:

Das Meersalz mit der Zitronenschale fein mixen, Semmelbrösel, Petersilie zugeben und ca. 3 Min. gut mixen (bis die Brösel grün sind). 

Garnelen:

Die Garnelen mit Mehl, Ei und Zitronensalz-Panade panieren und im 150 ° C heißen Öl in einer Pfanne hellgrün frittieren.

Dip:

Die gesüßte Kondensmilch für 3 Std. im Wasser kochen (kann man am Vortag machen). Die so entstandene Karamellsauce mit Mayonnaise, Sauerrahm, Currypulver und den Äpfeln gut verrühren.

Tipp:

Die Garnelen freuen sich über eine kleine Salatbeilage mit Baguette oder einen guten Kartoffelsalat.



Balsamico-Meersalz nach Art des Hauses.

Zubereitungszeit: 60 Min.
Schwierigkeitsgrad: mittel

Sie brauchen:

100 ml Balsamico-Essig (dunkel)
100 g Aquasale Meersalz, fein 
2 EL Puderzucker
1 TL Zuckercouleur
1 Eiweiß
Backpapier

Zubereitung:

Den Balsamico-Essig aufkochen und 1 Min. kochen lassen. Das Meersalz und den Puderzucker einrühren.

Das Eiweiß in die noch warme Flüssigkeit geben und so lange aufmixen, bis eine sämige Masse entsteht. Danach die Zuckercouleur hinzugeben.

Anschließend das Balsamico-Meersalz dünn auf ein Backpapier streichen und bei 80 ° C für ca. 50 Min. im Ofen gut durchtrocknen. Die fertigen Salzblättchen vorsichtig lösen und in ein luftdichtes Gefäß geben.