Meersalz fein

Natürlich reiner Genuss – ganz fein

Feines Meersalz im 500 g Beutel
Naturbelassen, ohne Trennmittel und jegliche andere Zusatzstoffe – ursprünglicher Geschmack aus dem Meer. Die  feinen Salzkristalle bieten vielseitige Verwendungsanlässe – ideal zum Würzen, Abschmecken und Zubereiten verschiedenster Gerichte.   

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Rosmarin-Salzzitrone

Zubereitungszeit: 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: leicht

Sie brauchen:

8 Zitronen (ungespritzt)
1 Bund frischer Rosmarin
2 EL Honig
2 EL Zucker
1 l Wasser
Olivenöl
8 gehäufte EL Aquasale Meersalz fein
Twist Off Gläser (mit Schraubdeckel) oder dichtschließende Bügelgläser.
Die Zitronen können einzeln oder zu mehreren eingelegt werden.

Zubereitung:

Die Gläser und Deckel heiß ausspülen. Zitronen und Rosmarin für ca. 2 Min. im kochenden Wasser blanchieren und danach mit kaltem Wasser abschrecken. Die Zitronen von oben nach unten ringsherum 6 Mal einschneiden, dabei beachten, dass sie an beiden Enden zusammenhalten.

Salz, Honig, Rosmarin und Zucker mit 1 l Wasser aufkochen, die Zitronen zugeben und für ca. 8 Min. leicht köcheln lassen. Zitronen auf die Gläser verteilen und mit dem Fond übergießen (sie müssen vollständig mit Flüssigkeit bedeckt sein). Mit Olivenöl eine ca. 0,5 cm dicke Schutzschicht aufgießen und Gläser gut verschließen.

Die Salzzitrone vor der ersten Verwendung 3 Wochen in einen dunklen und kalten Raum oder in den Kühlschrank stellen.

Ungeöffnet sind sie ca. 1 Jahr haltbar, geöffnet im Kühlschrank ca. 2 Monate.

Anwendung:
Es wird nur die Schale der Salzzitrone verwendet. Diese in feine Streifen schneiden und je nach Gericht mitkochen oder auf dem Teller über die Speisen streuen.

Die Salzzitrone findet nicht nur in der orientalischen Küche Verwendung, sie eignet sich auch ideal für die mediterrane Küche, beispielsweise zu Fisch, Meeresfrüchten oder Salaten. Sie passt hervorragend zu Geflügel- und Fleischgerichten oder salzigen Desserts, wie zum Beispiel Karamelleis oder Crumbles.

Tipp:

Anstelle von Rosmarin kann man den selbstgemachten Salzzitronen auch mit anderen Zutaten eine besondere Note geben. Zum Beispiel Zimt oder Zitronengras (eine Stange pro Zitrone). Auch Sternanis (3 Stück pro Zitrone), frischer Ingwer (ca. 50 g pro Zitrone) oder frische Kräuter wie Thymian und frische Minze eignen sich für eine raffinierte Komposition.



Saftschinken von der Hähnchenbrust mit Sobrasada-Kartoffelstampf, Karotten-Kaiserschoten-Gemüse und Sojasauce.

Zubereitungszeit: 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: mittel

Sie brauchen:

Saftschinken

40 g Aquasale Meersalz, fein
600 ml Rotwein
4 Hähnchenbrüste ohne Haut
1 l Geflügelbrühe
2 Wacholderbeeren
1 Lorbeerblatt
¼ Zwiebel
20 ml Pflanzenöl (zum Anbraten)

Kartoffelstampf

500 g Kartoffeln, mehligkochend
100 g Butter
100 g Sahne
80 g Sobrasada (alternativ Teewurst mit Chili und Paprikapulver)
½ Bund Schnittlauch

Salzkruste

300 g Karotten
100 g Kaiserschoten
30 ml Sesamöl
50 ml Sojasauce
30 g Chilisauce aus dem Asialaden
20 g Ingwerwurzel, gerieben
10 Korianderblätter
1 kleine Zehe Knoblauch

Zubereitung:

Saftschinken:

Den Rotwein mit dem Meersalz mischen und die Hähnchenbrüste zugeben und für 24 Std. im Kühlschrank einlegen. Gut abtropfen und in der Geflügelbrühe mit Wacholder, Lorbeerblatt und ¼ Zwiebel 20 Min. bei ca. 80 ° C in einem Topf ziehen lassen. Anschließend abtupfen und kurz vor dem Servieren scharf auf einer Seite anbraten.

Kartoffelstampf:

Die Kartoffeln schälen und in walnussgroße Stücke schneiden. In gut gesalzenem Wasser kochen, bis sie weich sind. Die Kartoffeln in eine Schüssel geben und die gewürfelte Butter, Sobrasada, Sahne und Schnittlauch zugeben, gut verkneten.


Karotten-Kaiserschoten-Gemüse:

Karotten und Kaiserschoten in feine Streifen schneiden und in einer Pfanne im Sesamöl anschwitzen, mit Sojasauce ablöschen und mit Chilisauce, Ingwer, den Korianderblättern und Knoblauch abschmecken.

Tipp:

Abgerundet wird der Zartschinken, indem Sie etwas schwarzen Sesam vor dem Servieren darüber streuen.



Salzkartoffeln im Salztau mit Kräuter-Gurken-Quark.

Zubereitungszeit: 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: ganz leicht

Sie brauchen:

Kartoffeln

800 g Aquasale Meersalz, fein
3 l Wasser
1 kg kleine Kartoffeln in der Schale
(La Ratte oder Drillinge)
1/2 TL Puderzucker

Quark

2 Salatgurken
500 g Quark
Petersilie, fein geschnitten
Schnittlauch, fein geschnitten
Saft und Abrieb einer Zitrone
1 kleine Zehe Knoblauch
Aquasale grobes Meersalz aus der Mühle
Pfeffer

Zubereitung:

Kartoffeln:

Wasser mit dem Meersalz in einen Topf geben, gut umrühren und ganz auflösen lassen. Nun die gut gewaschenen Kartoffeln mit der Schale zugeben und weich kochen. Die Kartoffeln vorsichtig aus dem Wasser nehmen und flach ausbreiten. Die Kartoffeln bilden während ihrer Trocknungsphase eine weiße Schicht aus Meersalz (Salztau) auf ihrer Schale. Anschließend mit dem Puderzucker bestäuben. 

Quark:

Die Gurken waschen und der Länge nach halbieren. Mit einem Löffel das Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden. Den Quark mit den geschnittenen Kräutern mischen und mit dem Zitronensaft und -abrieb vermischen. Gepresste Knoblauchzehe und die Gurkenwürfel zugeben und mit grobem Meersalz aus der Mühle und Pfeffer abschmecken.

Tipp:

Die Kartoffeln werden mit der Schale und dem Salztau gegessen. Einfach in den Quark dippen und genießen.